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BVB bindet Fans mit Ideen-Startup Idea-ly noch stärker ein

Dortmund, 06.07.2020

Ideen haben, sie mitteilen und leichter umsetzen: Dieses Ziel hat sich das 2020 gegründete Startup Idea-ly gesetzt und konnte mit seinem Geschäftsmodell den achtmaligen Deutschen Meister Borussia Dortmund von sich überzeugen. Mit Idea-ly erhält der BVB die Möglichkeit, Mitarbeiter- und Fanideen in einem System zu erfassen und auszuwerten. Das Ziel: Eine kontinuierliche Verbesserung des Fanerlebnisses sowie der Kommunikation zwischen Klub und Fan.

„Wir haben eine sehr große und kreative Fanszene, die uns immer wieder mit guten Ideen konfrontiert. Diese in das laufende Tagesgeschäft einzubinden und für alle Seiten zum Wohle des Vereins umzusetzen, ist eine Herausforderung. Mit dem Ansatz und der Unterstützung von Idea-ly können wir diese Ideen schneller und transparenter bewerten und letztlich auch umsetzen – ein spürbarer Mehrwert für Fans und Verein“, sagt BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer.

Möglich geworden ist dieser Erfolg des Startups durch eine starke Partnerschaft, die Idea-ly direkt mit seiner Gründung geknüpft hat. Denn kennengelernt haben sich der BVB und das Startup über das Duisburger Startup-Programm startport. Es versammelt in der gesamten Rhein-Ruhr-Region Startups und unterstützt diese unter anderem durch die Vernetzung mit seinen Partnern, meist im Bereich Logistik und Supply Chain. Bei einer startport-Veranstaltung Anfang des Jahres kamen das Startup Idea-ly in Kontakt mit dem Team Digital des BVB.

„In vielen Unternehmen gibt es noch den berüchtigten Ideen-Briefkasten. Der ist jedoch weder smart, noch wird er je wirklich genutzt. Mit Idea-ly brauchen Mitarbeiter oder Fans – wie jetzt beim BVB – nur ihr Smartphone, um ihre Idee einreichen zu können. Das Charmante: Als Ideengeber weiß ich immer ganz genau, in welchem Bearbeitungsstadium meine Idee ist und ob sie umgesetzt wird,“ erklärt Niklas Schwichtenberg, Gründer des Startups Idea-ly.

Nun möchte das Startup noch weitere Unternehmen, Fußballvereine und Investoren von sich überzeugen. Die Chancen dafür stehen sehr gut, so die Einschätzung von Peter Trapp, Managing Director von startport: „Als Niklas uns seine Idee vorstellte, waren wir begeistert und wollten ihn und sein Startup durch unser startport-Programm unterstützen. Ich freue mich sehr, dass die Vernetzung mit dem BVB so schnell zu einem gemeinsamen Projekt geworden ist. Das bleibt allerdings nicht das einzige. Auch mit dem Duisburger Hafen sind wir mit Idea-ly in einem ersten gemeinsamen Projekt, und es werden ganz bestimmt weitere Unternehmen folgen.“

Logistik-Startups werden in einer neuen deutschlandweiten Kooperation gefördert

Logistik-Startups werden in einer neuen deutschlandweiten Kooperation gefördert

• Die SVG Akademie kooperiert mit der Innovationsplattform startport
• SVG Akademie unterstützt Startups durch individuelle Lernmanagementsysteme

Die SVG Akademie hat eine Kooperation mit dem Duisburger Startup-Accelerator startport angekündigt. Durch die Zusammenarbeit wird die Förderung und Vernetzung für Logistik-Startups in Deutschland vorangetrieben.
Die SVG Akademie, die auf innovative Lernmanagement-Lösungen spezialisierte Tochtergesellschaft der Straßenverkehrsgenossenschaften (SVG), wird künftig eng mit startport zusammenarbeiten. Die Tochtergesellschaft der Duisburger Hafen AG startport hat sich bereits einen Namen in der Förderung von Startups aus dem Logistik- und Supply-Chain-Bereich gemacht.

Durch die Kooperation mit der SVG Akademie, können wir unseren Startups etwas Einmaliges bieten: Die SVG ist eine starke Marke im deutschen Transportgewerbe und kann auf eine über 70-jährige Geschichte im Transport- und Logistikbereich zurückblicken. Genau von dieser Verbindung können unsere Startups künftig profitieren – darüber freuen wir uns bei startport sehr, so Peter Trapp, Managing Director bei startport.

In Zusammenhang der Kooperation werden die Startups von startport künftig in die Lerninhalte und Webinare der SVG Akademie aufgenommen. So können sie sich und ihre individuellen Services und Produkte einem größeren Publikum vorstellen. Des Weiteren profitieren sie von dem umfangreichen Logistik-Wissen der SVG-Experten. Marcel Frings, Vorstand der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG und Geschäftsführer der SVG Akademie, freut sich über die Zusammenarbeit: „Die Kooperation zwischen uns und dem Duisburger Startup Accelerator startport ist eine echte Win-Win-Situation. Die dort ansässigen Startups können sich mit unserer Hilfe noch besser mit Unternehmen aus der deutschen Transport- und Logistikbranche vernetzen und bekommen aktiv praktische Unterstützung. Wir erhalten durch die Kooperation kontinuierlich neue kreative und innovative Ideen von logistikaffinen Startups und können so auch unseren eigenen Horizont zum Wohle unserer Kunden kontinuierlich erweitern.“

Im August und September sind bereits die Termine mit den drei Start-Ups limbiq.com, Synfioo und Tracks. Genaue Details hier: https://www.svg-akademie.de/webinare/webinaruebersicht/

Die SVG Akademie ist die auf digitale Lernmethoden und individuelle Lernmanagementsysteme spezialisierte Tochtergesellschaft der Straßenverkehrsgenossenschaften. Ihre Kunden profitieren von den jahrelangen Erfahrungen des bundesweiten SVG-Netzwerkes, die in die flexiblen und individuellen Weiterbildungslösungen der Akademie eingebracht werden. So erfüllt die SVG-Akademie konsequent und zielführend die Anforderungen einer sich schnell weiterentwickelnden digitalen Bildungsindustrie.

Virtueller Austausch unter internationalen Logistik-Experten

Gründerallianz Ruhr, startport, Digital Hub Logistics Hamburg, EIT Digital & EIT Manufacturing bringen Ruhrgebiets-Unternehmen mit Logistik-Startups zusammen

Ruhrgebiet, 16. Juni 2020. Längst haben Startups die Logistik und Supply Chain als Themenfelder mit Innovationspotential für sich entdeckt – heute haben sie die Chance erhalten, ihre Lösungen interessierten Unternehmensvertretern vorzustellen. Das Ziel: Eine Zusammenarbeit, von dem das Unternehmen und das Startup profitieren. Insgesamt haben zwölf Startups sowie Unternehmensvertreter von Evonik, Fiege Logistik und BASF an dem Matchmaking teilgenommen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Gründerallianz Ruhr, startport, dem Digital Hub Logistics in Hamburg sowie dem EIT Digital und dem EIT Manufacturing.

Aufgrund von Corona: Startups benötigen dringend Aufträge

Im Mai hatten sich Akteure des Startup-Ökosystems beim Gründergipfel Ruhr darüber beraten, wie man Startups bestmöglich unterstützen kann, die durch die Krise ins
Schleudern geraten sind. Das Ergebnis war klar: Startups benötigen dringend Aufträge, die Vernetzung zu den Unternehmen hat deshalb Priorität in der Startup-Förderung.
An dieser Stelle setzt die Gründerallianz Ruhr an, welche die Gründungsaktivitäten bündeln und transparent machen soll: „Ziel der Gründerallianz Ruhr ist es zum einen, die Akteure im Start-up-Ökosystem Ruhr stärker zu vernetzen und zum anderen, die Region mit ihren spannenden Unternehmen insbesondere für Gründer im B2B-Bereich auf den Radar zu
bringen. Mit dem Matchmaking und den teilnehmenden Logistik-Partnern haben wir hierfür einen starken Hebel”, so Stefan Weber, Startup-Ecosystem Manager des Initiativkreises Ruhr.

Logistik-Startups tummeln sich in Duisburg und Hamburg

Aufgrund der hohen Dichte von Logistikern an den Standorten Duisburg und Hamburg zieht es immer mehr Startups in diese Städte. Um vor Ort eine bestmögliche Vernetzung zu gewährleisten, unterstützen startport in Duisburg und der Digital Hub Logistics in Hamburg Startups bei ihrer Gründung und im Kontakt zu Unternehmen vor Ort.

„Durch die Zusammenarbeit mit Startups wollen wir Unternehmen in der Region fit für die Zukunft machen. Duisburg ist wie auch Hamburg sehr stark in der Logistik. Diese Stärke wollen wir mit der Innovationsplattform startport in Duisburg ausbauen, um auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb vorne dabei zu sein“, erklärt Peter Trapp, Managing Director von startport.

Laut dem Logistics Performance Index der Weltbank belegt Deutschland den ersten Platz unter 160 Staaten. Doch wer „Logistik-Weltmeister“ bleiben möchte, muss hart dafür arbeiten.

„Für uns ist Kooperation ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Erfolgsfaktor, wenn es um neue Innovation für die logistische Wertschöpfungskette geht! Den
Kooperationsgeist verlangen wir nicht nur von unseren Unternehmenspartnern und Startups, sondern leben ihn selber vor. Mit startport eine gemeinsame Veranstaltung auszurichten soll nur der Startschuss für eine tiefere Zusammenarbeit und Austausch in Zukunft sein“, so Johannes Berg, Geschäftsführer des Digital Hub Logistics in Hamburg.

Ruhrgebiet lockt auch internationale Startups

Dass das Interesse an den Unternehmen des Ruhrgebiets auch über Deutschlands Grenzen hinaus geht, zeigt die Teilnahme von EIT Digital & EIT Manufacturing. Beide Partner treiben weltweit die Themen Digitalisierung und Innovation und verfügen über ein internationales Netzwerk an Startups, von denen ebenfalls einige am Matchmaking teilnehmen, beispielsweise aus Spanien oder Italien. Dass genau solche Kooperationen von enormer Bedeutung sind, um eine Region auch international als Startup-Hotspot zu etablieren, weiß Wolfgang Kniejski, Senior Business Creation Manager bei EIT Manufacturing: “Gerade für den B2B-Bereich ist ein starkes Netzwerk von enormer Bedeutung, um Unternehmen beim Zugang zu passenden Startup-Lösungen zu unterstützen. Mit Formaten wie dem Matchmaking adressieren wir genau diese Bedürfnisse beider Seiten – und heben das Ruhrgebiet auch international auf den Startup-Radar.”

Supply Chain Matchmaking war ein voller Erfolg

Noch während der Online-Veranstaltung konnten sich die Startups durch eine überzeugende Kurzpräsentation letzte Gesprächsslots mit den Unternehmen erkämpfen. Schon vor der Veranstaltung wurden bereits nach Interessenslage Unternehmen und Startups gemeinsame Termine zugeordnet. „Da aktuell keine physischen Veranstaltungen stattfinden
können, bin ich umso dankbarer für die Möglichkeit beim Matchmaking heute pitchen zu dürfen. Das Online-Event hat dabei alles mitgebracht, was es braucht: Eine gute Organisation, interessante Ansprechpartner und einen unterhaltsamen Networking-Teil durch das Beer-Tasting“, freut sich Marian Pufahl, Co-Founder vom Startup synfioo.

Für die Unternehmensvertreter wurden durch das Matchmaking neue interessante Perspektiven für die eigene Logistik und Supply Chain aufgezeigt. Victor Kaupe, Projektmanager bei BASF ist zufrieden mit der Veranstaltung: „Das Konzept einer digitalen Matchmaking-Veranstaltung ist gut, innovativ und perfekt passend für die aktuelle Zeit. Das ermöglicht es uns, auch während Corona an digitalen Projekten weiterzuarbeiten und entsprechende Folgeschritte vorzubereiten. Das Matchmaking ist durch die individuelle, zielgerichtete Vorauswahl der Startups sehr gut gelungen und hat für uns einen echten Mehrwert geboten. Absolut empfehlenswert!“

Verdopplung trotz Krise: Der Investorentag des Duisburger Startup-Programmes startport ist gefragter denn je

  • Hafen-Chef Erich Staake: startport erfolgreiches strategisches Projekt

Duisburg, 28. April 2020 – Ein Erfolg in unerwartetem Ausmaß: Beim diesjährigen digitalen Investorentag der startport GmbH haben sich vierzehn Investoren in 72 Gesprächen mit verschiedenen startport-Startups ausgetauscht. Unter den Investoren waren dieses Jahr bekannte Namen, wie freigeist, der Investmentfonds des Ex-TV-Löwen Frank Thelen, Deutsche Bahn Digital Ventures, kloeckner.v sowie Evonik Venture Capital. Das Erstaunliche daran: Die Anzahl der Gespräche hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppelt!

„Mit Beginn der Corona-Pandemie war uns klar: Jetzt müssen wir den Investorentag erst recht durchführen. Unternehmen weltweit haben durch die Pandemie erfahren, wie wichtig die Digitalisierung und Innovationen sind, ganz besonders in der Logistik-Branche. Die Teilnehmerzahlen des diesjährigen Investorentages zeigen, dass unser Konzept aufgegangen ist“, so Peter Trapp, Managing Director von startport. „Aufgrund der aktuellen Lage haben wir in diesem Jahr auf ein digitales Format gesetzt“, ergänzt Trapp.

Starke Partner sind an Bord der Innovationsplattform

Vor zwei Jahren gründete der Duisburger Hafen das Accelerator-Programm startport. Die Mission: Innovationen und Lösungen für die Logistik und Supply Chain in der Rhein-Ruhr-Region zu unterstützen und in die Unternehmen zu tragen. Inhaltlich und finanziell wird das Projekt flankiert von starken Partnern, wie Klöcker & Co , Evonik, dem Initiativkreis Ruhr, der RAG Stiftung, dem BVB, den Wirtschaftsbetrieben Duisburg und duisport.

Dieser Beitrag trägt Früchte für die startport-Partner. Alexander Naghi von kloeckner.v verdeutlicht: „Wir freuen uns, heute am startport Investor Day teilzunehmen und mehr über Investitionspotenziale in Startups für Klöckner zu erfahren.“

Investments werden benötigt – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie

Für die jungen Unternehmer kommt der Investorentag gerade zur rechten Zeit. In einer zuvor durchgeführten Umfrage von startport hatten die Gründerinnen und Gründer mitgeteilt, dass sie nicht damit rechnen, das für 2020 geplante Investment auch zu realisieren. Eine Einschätzung, die sich auch mit Ergebnissen des Bundesverbandes Deutsche Startups deckt.

„In Corona-Zeiten ist Fundraising für Startups echt schwer geworden. Alle Investoren sind verunsichert und man hat kaum die Gelegenheit zu pitchen. Da ist der Investorentag des startport-Accelerators eine großartige Gelegenheit, sich mit potentiellen und dabei wirklich hochkarätigen Investoren auszutauschen,“ so Arne Oltmann, Gründer des Startups limbiq aus dem vierten startport-Jahrgang. Der Investorentag hat klargemacht: Innovative Startups für die Branchen Logistik und Supply Chain sind nach wie vor gefragt, Investoren und Unternehmen müssen nur den Mut bewahren.

Strategisches Projekt startport wird weiter forciert!

„Wir müssen unsere Geschäftsmodelle für den zweiten Strukturwandel hin zu einer digitalisierten Logistik und Industrie aktiv anpassen. Daher werden wir im Digitalisierungsbereich unseren Accelerator startport wie geplant weiter ausbauen. Die Corona-Situation darf nicht zu einer Lähmung führen, sondern fordert unsere unternehmerische Kreativität in besonderer Weise heraus. Wir werden die zu erwartenden Rückschläge hinnehmen, aber weiter mutig nach vorne schauen. Nur so kann man diese Krise überwinden. Vor diesem Hintergrund ist der Erfolg unseres Investorentages bei startport eine echte Ermutigung in schwierigen Zeiten“, so duisport-Vorstandsvorsitzender Erich Staake weiter.

Die Erfolgsgeschichte startport wird mit dem Investorentag fortgesetzt. Seit der Gründung Ende 2017, wurde bisher insgesamt 35 Startup-Unternehmen die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit dem Accelerator startport, innovative Lösungen für die Logistik-Branche zu entwickeln. Neben jungen Startup-Gründern aus Deutschland, sind seit Anfang 2020 auch zwei Startup-Unternehmen aus Finnland und Slowenien im startport-Headquarter im Duisburger Innenhafen tätig. Gleichzeitig wächst das Team der startport GmbH – im Geschäftsjahr 2019 auf insgesamt 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In 2020 möchte startport den Kreis seiner Exklusivpartner erneut erweitern.

„Es ist unübersehbar. Mit startport im duisport-Netzwerk ziehen wir junge Unternehmer an, die neue Wertschöpfungsketten für die Unternehmen vor Ort erschließen. Wir und unser Netzwerk machen die Logistik zum Innovationstreiber und die Industrie 4.0 wird Realität“, so duisport- Vorstandsvorsitzender Erich Staake.

Das erste Mal: Video- und Telefonkonferenzen im Homeoffice

Im Interview bei pottcast.digital

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Pulpo WMS kommt zu startport

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startport-Startups ziehen internationale Investoren ins Ruhrgebiet