„Ausgezeichnete“ Startups tummeln sich im Duisburger Startup-Programm

Schon zwei von drei Preisträger des OUT OF THE BOX AWARD vom Land NRW letzte Woche kamen aus dem Kader von startport, die Startups ForkOn aus Batch#3 und ViSenSys aus Batch#2. Jetzt sind erneut Auszeichnungen in greifbarer Nähe: zwei startport-Startups sind unter den acht Finalisten des Digital Logistics Award 2020 und freuen sich über ihre Nominierung für den hoch dotierten Preis.

„Es ist unglaublich toll zu sehen, wie viele Menschen an unser Produkt und Unternehmen glauben. Dafür sind wir sehr dankbar. Dieser Zuspruch und nun auch die Platzierung beim OUT OF THE BOX AWARD motiviert unser Team zusätzlich weiterhin alles zu geben. Auch für unsere Partner sind das positive Zeichen, so zum Beispiel auch für startport, die uns für den Preis nominiert haben,“ sagt Tim Klauke, Co-Founder und CEO von ForkOn. Die beiden startport-Startups ForkOn und ViSenSys haben Preisgelder in Höhe von 10.000 € und 15.000 € gewinnen können. Wichtiger als das Preisgeld ist aber vor allem eins: die mit dem Preis einhergehende Aufmerksamkeit und Wertschätzung des Produktes.

Peter Trapp, Managing Director von startport, sieht in der Auszeichnung eine große Chance für die Startups und das startport-Programm: „Beim OUT OF THE BOX AWARD wurden die Startups mit den aussichtsreichsten digitalen Innovationen ausgezeichnet. Dass sich am Ende Startups mit Lösungen für die Logistik durchgesetzt haben, zeigt das hohe Potenzial für Innovationen in der Logistik-Branche. Mit einem solchen Gütesiegel erhalten unsere Startups zusätzlichen Rückenwind, aber auch wir bei startport. Denn solche Auszeichnungen zeigen, dass wir einen guten ‚Riecher‘ für qualitativ hochwertige Startups entwickelt haben. “

Nun wurden zwei weitere Startups aus „startport-Kader“ für den einen prestigeträchtigen Preis nominiert: Die Startups gapcharge und how.fm konkurrieren um den Digital Logistics Award, einem der höchsten Logistik-Auszeichnungen für Startups in Deutschland. Eine Jury aus Fachexperten haben aus einer Vielzahl von Bewerbungen die acht Unternehmen für den Preis nominiert.

Mit der Nominierung setzt das Startup how.fm seinen Erfolgskurs fort: das Startup konnte vor Kurzem Bohnen Logistik als großen Kunden gewinnen und hat dieses Jahr eine Finanzierung in Millionenhöhe einsammeln können. Und auch mit gapcharge, ein Spin-Off der Universität Duisburg-Essen, wurde eine vielversprechende High-Tech Lösung für die Logistik ausgewählt: gapcharge entwickelt kabellose Ladestationen für Logistik und schafft dadurch neben Höchstleistungen in der Forschung einen Beitrag zur Infrastruktur der Zukunft.

Um den heißbegehrten Preis zu gewinnen, müssen gapcharge und how.fm am 15. September beim Zukunftskongress Logistik pitchen. Die Teilnehmer des Zukunftskongress Logistik und ausgewählte Experten entscheiden im Anschluss der Pitches über die Gewinner des Digital Logistics Award.

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